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CBD für Porphyrie: Informationen, Vorteile und Anwendung

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Die Porphyrie hat einen schwierigen Krankheitsverlauf, unabhängig davon, ob die Diagnose erst kürzlich gestellt wurde oder ob Sie schon seit Jahren mit der Krankheit zu kämpfen haben. Obwohl es heute Menschen gibt, die in der Lage sind, mit Porphyrie umzugehen und nicht zulassen, dass die Krankheit sie und ihren Alltag beherrscht, gibt es andere, die ihr ganzes Leben wegen dieser Hautkrankheit auf den Kopf gestellt haben. In Wahrheit können die Porphyrie-Symptome dazu führen, dass sich einfachste Aktivitäten tatsächlich als lästige Aufgaben anfühlen.

Was ist Porphyrie?

Porphyrie ist ein Gemisch an Problemen, die Haut- oder Nervenbeschwerden verursachen. Sie kann vielleicht sogar Bauchbeschwerden verursachen. Bei der diagnostizierten Krankheit verändern die Körperzellen die chemischen Porphyrine und Porphyrinvorläufer nicht zu Häm, einer Substanz, die dem Blut seinen roten Farbton verleiht. Acht Enzyme sind für die zahlreichen Methoden der hämerzeugenden Wirkung zuständig. Wenn ein einzelnes oder zusätzliche Enzyme nicht richtig fünktionieren, kann im menschlichen Körper kein Häm gebildet werden. Als Folge davon beginnen sich Porphyrine und Porphyrinvorläufer im Körper zu akkumulieren, was zu dieser Krankheit noch hinzukommt. Diese Krankheit ist erblich.

Symptome

Die Porphyrie-Symptome können sich je nach Schwere der Situation, aber auch je nach ihrer Vielfalt und der betroffenen Person unterscheiden. Wenn Genmutationen eine Porphyrie ausgelöst haben, existieren keine sichtbaren Symptome.

Akute Porphyrie

Akute Porphyrie-Schübe weisen plötzliche und ernsthafte neurologische Symptome auf. Die intermittierende Porphyrie ist die häufigste Form der akuten Porphyrie. Zu den akuten Porphyrie-Symptomen gehören u.a. starke Unterleibsbeschwerden, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Probleme beim Wasserlassen und Atmen, höhere Blutbelastung und mentale Zustände (wie Angst, Desorientierung oder Verwirrung).

Kutane Porphyrien

Zu den kutanen Porphyrien gehören Situationen, die durch Sonnenlichtempfindlichkeit ausgelöste Hautsymptome hervorrufen, auf die die Nerven normalerweise keinen Einfluss haben. Die Porphyria cutanea tadra ist die am weitesten verbreitete Sorte. Aufgrund der Sonnenexposition kann es in der Praxis zu Blasenbildung kommen (normalerweise im Gesicht, an den Armen und Händen). Juckende, sensible Haut mit Veränderung der Hautfarbe oder Pigmentierungsödem und Erythem sowie übermäßige Haarentwicklung in den betroffenen Regionen Das Dilemma der Hämatopoese ist der Grund dafür, dass sich zahlreiche Porphyrietypen bilden. Das Häm ist ein Bestandteil des Hämoglobins, eines Proteins der roten Blutkörperchen, das den Sauerstoff von der Lunge auf den gesamten Körper überträgt. Wie bereits erwähnt, verleiht das Häm dem Blut seine charakteristische rote Farbe. Es enthält ebenso viel Eisen. Häm wird in der Leber und im Knochenmark gebildet und enthält zahlreiche verschiedene Enzyme. Wenn diese Enzyme im Körper nicht in wesentlichen Mengen zugänglich sind, führt dies zu einem überflüssigen Aufbau von spezifischen chemischen Verbindungen, die mit der Häm-Produktion verbunden sind. Die Knappheit an Enzymen bestimmt die verschiendenen Porphyrie-Varianten.

Folgen

Die Vielfalt der Porphyrie bestimmt die Komplikationen, die man unter Umständen in der Praxis erlebt. Wenn nicht schnell genug Abhilfe geschaffen wird, können akute Porphyrien lebensbedrohlich sein. Wenn jemand unter einer Porphyrie-Attacke leidet, kann es in der Praxis zu Atembeschwerden, erhöhter Blutdruck, Dehydrierung und Krampfanfällen kommen. Wiederkehrende akute Attacken könnten zu längerfristigen körperlichen Beschwerden führen, wie z.B. chronische Leberschäden und chronisches Nierenversagen. Kutane Porphyrien könnten Ihre Haut dauerhaft schädigen. Außerdem könnten sich Hautblasen infizieren. Ängstlichkeit und Depressionen sind weit verbreitete psychische Auswirkungen der Porphyrie.

Diagnose

Gelegentlich kann es für Ärzte schwierig sein, eine Porphyrie zu diagnostizieren, wenn man bedenkt, dass die Symptome mit einer Handvoll anderer Krankheitssymptome in Verbindung gebracht werden können. Wenn Ihr Arzt den Verdacht hat, dass Sie an Porphyrie leiden, könnte er Urin-, Stuhl- und Blutuntersuchungen für eine entsprechende Diagnose anordnen. Der beste Zeitpunkt für die Durchführung dieser Tests ist, wenn die Symptome aktiv sind. Gelegentlich wird eine Reihe von Untersuchungen durchgeführt, damit der Arzt die Porphyrie-Variante, an der Sie leiden, feststellen kann. Ihr Arzt könnte Sie auch bitten, Gen-Tests durchführen zu lassen. Da die Porphyrie normalerweise erblich, könnten andere Familienangehörige gebeten werden, diesen Test genauso durchführen zu lassen.

CBD und Porphyrie – CBD als produktive Therapie

Es gibt kein wirkliches Heilmittel gegen Porphyrie. Klassische Behandlungsmöglichkeiten helfen, die Symptome der Erkrankung zu behandeln. Im Grunde zielt das Standardmittel darauf ab, das Häm-Enzym zu ergänzen und zu ersetzen.

Das tatsächliche Heilmittel variiert je nach der Vielfalt der Situation und der Schwere der Symptome. Die Therapie besteht im Allgemeinen darin, die Indikatoren zu erkennen und die Auslöser in Schach zu halten. Zu den Behandlungsmöglichkeiten könnten Dinge wie Hämininjektionen, intravenöse Glukose und Krankenhausaufenthalte (bei akuten Porphyrien) gehören. Die Therapie von kutanen Porphyrien muss sich meist auf die Senkung der Auslöser, wie z.B. die Sonneneinstrahlung und die Minimierung des Porphyringehalts des Körpers konzentrieren, um die Symptome zu lindern. Dies könnte die Verabreichung von Medikamenten wie Plaquenil und Aralen erfordern, aber die Arbeit mit diesen Medikamenten hat zahlreiche Nebenwirkungen.

Cannabidiol ( CBD) kann eine recht erfolgreiche Arzneimittelwahl für Menschen sein, die mit Erbrechen und Übelkeit, die durch den Krankheitsschub ausgelöst werden, zu kämpfen haben. Cannabismittel im Gesundheitswesen sind frei von den unangenehmen Symptomen, die mit bestimmten Standardmitteln einhergehen, und sie machen nicht süchtig wie Opiate. Das CBD kann auch in Verbindung mit anderen Medikamenten eingenommen werden.

Warum kann die CBD eine produktive Therapie für Porphyrie sein?

Die CBD hilft bei Entzündungen, Krämpfen, Husten und Stauungen, Ängsten und Übelkeit. Viele Forschungen haben auch die Wirksamkeit von Cannabidiol bei der Behandlung von Schizophrenie gezeigt.

Die FDA hat vor kurzem das allererste Medikament aus der Cannabispflanze, Epidiolex (reines CBD in oraler Form), zugelassen. Das Medikament hilft bei der Behandlung von Anfällen im Zusammenhang mit dem Dravet-Syndrom und dem Lennox-Gastaut-Syndrom.

In Anbetracht der Tatsache, dass Cannabidiol zur Linderung der oben genannten Symptome beiträgt, könnten Ärzte CBD oder Cannabis-Stämme mit einer verbesserten Menge an CBD off-label vorschlagen, um Menschen zu helfen, die unter anderen Krankheitsbildern, wie z.B. Porphyrie, leiden.

Wie kann man CBD zur Behandlung von Porphyrie einsetzen?

Cannabis wird professionell angebaut, um ein Produkt zu entwickeln, der über alle Chargen hinweg konstant ist. Es gibt zahlreiche charakteristische Variationen von Cannabis für den medizinischen Gebrauch, und professionelle Cannabis-Anbauer sind in der Lage, Pflanzen zu entwickeln und Stämme zu schaffen, die ein angemessenes chemisches Gleichgewicht aufweisen.

Es gibt zahlreiche Ansätze, mit denen Sie eine CBD- und Porphyrie-Therapie erhalten können. Im Folgenden sind einige der vorherrschenden Arten aufgeführt:

Essenzen

Wenn schon allein der Gedanke an das Rauchen Ihnen missfällt, können Sie sich vielleicht für die essbare Form entscheiden. Diese präsentieren Ihnen eine mildere, aber erweiterte Wirkung. Diese Wirkungen können sich erst nach einiger Zeit manifestieren, aber sie bleiben länger bestehen.

Cremes und Salben

Mehrere Betroffene greifen zu topischen Mitteln wie Lotionen und Balsam oder CBD-Cremes gegen Porphyrie, um ihre Beschwerden zu behandeln. Es gibt auch transdermale Pflaster, die Medikamente direkt durch die Haut in den Köper abgeben.

CBD-Öl für Porphyrie

Die Einnahme von CBD-Öl für Porphyrie erweist sich als sehr beliebt bei akute Schübe zu behandeln. Es kann sublingual als Pille oder unter die Zunge verabreicht werden.

Was sagen die Analysen über die Arbeit mit dem CBD-Öl bei Porphyrie?

Es gibt Beweise aus der medizinischen Anwendung, die darauf hinweisen, dass Cannabis bei der Behandlung zahlreicher Symptome (wie z.B. Krampfanfälle) von Porphyrie mit minimalen bis gar keinen Nebenwirkungen helfen könnte. Die erste therapeutische Anwendung, bei der Cannabis verwendet wurde, war ein Antikonvulsivum.

Cannabis enthält zusätzlich mehr als 300 Verbindungen. Mindestens 66 dieser Verbindungen sind Cannabinoide, die die Grundlage für die wissenschaftliche und gesundheitliche Anwendung von Cannabis bilden. Cannabinoide könnten als Antiemetika, Appetitanreger und Antispasmodika dienen. Sie könnten auch schmerzstillende Wirkung haben. Die Cannabispflanze enthält 5 lebenswichtige Cannabinoide, nämlich Cannabidiol, Tetrahydrocannabinol, Cannabinol, Cannabigerol und Caryophyllen.

Die Mischung dieser Cannabinoide hat antagonistische und synergistische Wirkungen auf Ihren Körper. Zahlreiche Untersuchungen haben die krampflösende Wirkung von Cannabinoiden gezeigt. Ein Teil der Wirkungsweise, mit der Cannabis in der medizinischen Anwendung dazu beiträgt, Gewebeentzündungen zu minimieren, ist auf die Caryophyllen-Verbindung zurückzuführen. CB2, ein Cannabinoid-Rezeptor, spielt eine Schlüsselkomponente bei der Verringerung von Entzündungen bei Mensch und Tier. Caryophyllen hat seine Fähigkeit gezeigt, den CB2-Rezeptor selektiv zu aktivieren. Es ist besonders konzentriert in Cannabisöl, das etwa 12 bis 35 % Caryophyllen enthält.

Fazit

Die Porphyrie ist keine weit verbreitete Krankheit, von der heute weniger als 200.000 Menschen in Amerika betroffen sind, selbst wenn man alle Formen der Porphyrie zusammenzählt. Dennoch könnten die Menschen, bei denen die Krankheit diagnostiziert wurde, heute ein intensives Unbehagen und Entsetzen empfiden. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, Porphyrie nicht zu übersehen und Heilmittel zu finden, die bei der Behandlung der Krankheit helfen und keine oder nur minimale Nebenwirkungen besitzen.

Haftungsausschluss

Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden.

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