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CBD gegen Depressionen: Alle wichtigen Fragen und Antworten

CBD gegen Depressionen

Ein Großteil des Hypes um Cannabis und speziell um CBD führt auf die antidepressive Wirkung von Cannabidiol zurück. Im 21. Jahrhundert wird die psychische Gesundheit in der Gesellschaft zunehmend zu einem großen Problem, und es ist von größter Bedeutung, die beste Lösung zur Überwindung dieser Probleme zu finden.

Es ist bekannt, dass der THC-Aspekt von Cannabis auf lange Sicht große negative Auswirkungen hat, und da die meisten Forschungsarbeiten sich mit THC befassten, hatte CBD bis vor kurzem nicht die volle Aufmerksamkeit erhalten, die es verdiente. Allerdings beweisen heutzutage viele Berichte die Vorteilhaften Eigenschaften von Cannabidiol, insbesondere gegen Depressionen. Aufgrund des Fehlens der psychoaktiven Effekte in CBD, ist CBD viel sicherer und dies kann ebenso durch die Legalität davon beobachtet werden.

Aber hilft CBD wirklich gegen Depressionen, wie allgemein angenommen?

CBD, dessen Reinheit und Unbedenklichkeit geprüft wurde, hat in umfangreichen Forschungsarbeiten gezeigt, dass es Probleme wie Depressionen und Angstzustände erfolgreich bekämpft. Medizinische Fachzeitschriften und Statistiken belegen eine verbesserte Lebensweise und psychische Gesundheit bei allen Bevölkerungsgruppen.

Wie funktioniert CBD und wie hilft es gegen Depressionen?

Menschen haben Rezeptoren, die im Prinzip ähnlich funktionieren wie die CPU in einem Computer. Es wandelt Energie, die es aus internen oder externen Quellen gewinnt, in elektrische Impulse um, die mit dem Gehirn verbunden sind. Menschen haben auch Cannabinoid-Rezeptoren, die als CB1- und CB2-Rezeptoren bezeichnet werden, und durch körpereigenen Endocannabinoids, sowie auch durch CBD beeinflusst werden. Der CB1-Rezeptor ist zum Beispiel für unser Gedächtnis, unsere Gefühle und sogar unseren Appetit verantwortlich. Daher kommt es beim Menschen zu positiven Stimmungsschwankungen, wenn CBD konsumiert wird. CB2-Rezeptoren sind hauptsächlich für das Immunsystem und die Entzündungsreaktion verantwortlich.

Der Einfluss von CBD auf diesen Rezeptor besteht darin, dass sich der Körper entspannt fühlt, wenn es CBD ausgesetzt ist. Es hat sich auch gezeigt, dass CBD die Genesung beschleunigt, wenn man Schmerzen ausgesetzt ist, und vor allem von Nutzen ist, wenn man unter chronischen Krankheiten leidet. Ein gesteigerter Appetit, positive Stimmung und die Bewältigung von Problemen im Immunsystem helfen bei der Bekämpfung von Depressionen. CBD verbessert auch den Schlaf bei seinen Konsumenten, was auch zur Bekämpfung von Depressionen beiträgt. Darüber hinaus ermöglicht ein besserer Schlaf dem Gehirn, Erinnerungen zu recyceln und den kognitiven Aspekt zu verbessern.

Bietet CBD die gleiche Wirkung wie Antidepressiva aber mit weniger Nebenwirkungen?

Bevor ein Therapeut Sie mit Antidepressiva versorgt, muss der Therapeut sich sicher sein, dass er Ihnen diese berüchtigten Pillen verschreiben kann. Es ist allgemein bekannt, dass Antidepressiva, insbesondere bei Missbrauch, schwerwiegende Nebenwirkungen haben. Daher muss ein Patient mit verschreibungspflichtigen Antidepressiva Pillen routinemäßig von seinem Arzt und Therapeuten untersucht werden, um Nebenwirkungen zu vermeiden. CBD hat sich als viel sicherere Alternative mit weitgehend ähnlichen Vorteilen erwiesen. In vielen Fällen war CBD auf lange Sicht sogar erfolgreicher. Es ist auch unmöglich, tödliche Nebenwirkungen von CBD zu haben, da eine Überdosierung von CBD grundsätzlich nicht möglich ist, während eine Überdosierung von Antidepressiva möglich ist. Nicht lange her, wurde CBD auch als nicht süchtig machend eingestuft, da CBD selbst keine süchtig machende Substanz besitzt und daher der mögliche Missbrauch im Vergleich zu anderen Alternativen relativ gering ist.

CBD-Dosierungen: Wie viel sollte ich einnehmen?

Um die entsprechende Menge an CBD nutzen zu können, müssen mehrere Faktoren berücksichtigt werden. Solche Faktoren sind wie folgt aufgeführt: Ihr Körpergewicht zum Zeitpunkt der Behandlung, Ihr Befinden, Ihre individuelle Körperchemie und die von dem CBD Geschäft bereitgestellte Dosierung. Normalerweise sollten Sie mit Ihrem CBD Kauf auch eine empfohlene Dosierung erhalten. CBD in Form von Pillen, Gummibärchen oder Kapseln enthält normalerweise eine feste Menge CBD.

Andererseits kann CBD in Form von Tropfen und Ölen gewöhnlich auf jede gewünschte Menge eingestellt werden. Studien haben gezeigt, dass Dosierungen bis zu 1500 mg beim Menschen gut vertragen wurden. Es ist jedoch am besten, mit kleinen Dosierungen wie 20-40 mg pro Tag zu beginnen, was häufig eine einzige Portion CBD in fester Form ist. Die Dosierung kann für eine optimale Leistung wöchentlich langsam erhöht werden.

Haftungsausschluss

Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden.

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