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CBD Öl für Parkinson: Kann es Helfen?

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Eine gesunde, natürliche Alternative zu herkömmlichen Medikamenten wird für an der Parkinson-Krankheit leidenden Menschen, immer zugänglicher. Studien zeigen, dass CBD Öl möglicherweise die dringend benötigte Linderung der Symptome von Parkinson anbietet. CBD ist eine natürliche Substanz, das in Cannabis-Sativa Pflanzen vorkommt, und ohne den bekannten „high“ Effekt von THC in Cannabis wirkt. Während herkömmliche Medikamente mit der Zeit an Wirksamkeit verlieren, loben CBD-Benutzer die lang anhaltende Vorteile von Cannabidiol.

CBD ist auch bei der Behandlung anderer gesundheitsbezogener Erkrankungen wie Alzheimer, Epilepsie, Angstzuständen und chronischen Schmerzen von Bedeutung. Forschungen deuten darauf hin, dass CBD dazu beitragen kann, Ängste zu reduzieren, Schmerzen zu lindern und neuroprotektive Eigenschaften besitzt. Weitere Studien sind im Gange, aber die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass CBD eine aufregende Alternative zu den gewöhnlichen Parkinson-Krankheit Medikamenten ist.

Was ist Parkinson Krankheit?

Parkinson-Krankheit ist eine neurologische Störung, dass den Nervensystem betrifft. Die Erkrankung entsteht durch Beschädigung und Zerstörung von Gehirnzellen, die den Neurotransmitter Dopamin produzieren. Dies führt zu einer Vielzahl von Bewegungsproblemen, zu denen Zittern, mangelnder Gesichtsausdruck, Gleichgewichtsstörungen und Muskelsteifheit gehören können.

Darüber hinaus kann sich aus der Parkinson-Krankheit eine Parkinson-Demenz entwickeln, die sich auf unsere kognitiven Funktionen auswirkt, z. B. die Fähigkeit, sich an Dinge zu erinnern, gute Entscheidungen zu treffen und Aufmerksamkeit zu behalten. Viele Selbstberichte von CBD Verbrauchern deuten darauf hin, dass CBD positive Auswirkungen auf an Parkinson erkrankte Patienten haben könnte, insbesondere wenn es um nicht-motorische Symptome wie Depressionen, Angstzustände und Schlafstörungen geht.

Womit hilft CBD bei Parkinson Krankheit?

Spannende Studien, die die therapeutische Wirkung von CBD bei Menschen mit Parkinson belegen, sind im Überfluss vorhanden. Schlafstörungen und mangelnde Schlafqualität sind ein ernstes Problem für Menschen mit Parkinson. Albträume sowie Bewegung während des Schlafs sind häufig auftretende Symptome. Eine Studie an der Colorado School of Medicine hat gezeigt, dass sich Probleme wie Zittern und Schlafstörungen durch eine Cannabidiol Therapie lindern lassen. Forschungen von CBD zeigen auch, dass es bei der Behandlung der mit der Parkinson-Demenz einhergehenden Psychose wirksam ist.

Auch Tierstudien haben angedeutet, dass CBD eine Verringerung von Schmerzen und Entzündungen auslösen kann, und somit zwei oft vorkommende Symptome der Parkinson Krankheit behandeln könnte. Eine weitere, albeit kleine, Studie von 22 Personen mit Parkinson stellte fest, dass der Konsum von Cannabis zu einer signifikanten Verbesserung der Schmerzen beiträgt. Diese Studie wurde jedoch mit medizinischem Marihuana durchgeführt, was sowohl CBD als auch THC enthält.

Die Verträglichkeit zu CBD Öl ist bei an Parkinson erkrankte Patienten hervorragend und die meisten berichten über überwiegende positive Auswirkungen an deren Gesundheit. Des Weiteren, vermuten einige Forscher, dass CBD möglicherweise auch als Vorbeugung einer Parkinson Krankheit dienen kann, und den Körper vor einer zukünftigen Erkrankung  schützen könnte. Da es schwierig ist zu wissen, wer an Parkinson erkranken wird und wer nicht, ist es sehr kompliziert herauszufinden wer von den potenziellen CBD-Präventionsmaßnahmen profitieren könnte.

Deshalb sind viele  Forschungen notwendig, um diesen Vorbeugungs-Effekt von CBD zu bestätigen und auch um die Grundlage der Wirkung von CBD an unserm Gehirn verstehen zu können.

Risiken und Nebenwirkungen von CBD

Studien zur CBD haben gezeigt, dass diese Form der Behandlung von den Anwendern in der Regel gut vertragen wird und als sicher gilt. Es gab auch keine Hinweise auf einen möglichen Missbrauch und/oder eine Abhängigkeit von der CBD.  Dennoch wurden bei sehr hohen Dosen einige unerwünschte Nebenwirkungen festgestellt, unter anderem Durchfall, Appetit Veränderungen und Müdigkeit. Darüber hinaus kann es gefährliche Wechselwirkungen geben, wenn CBD mit bestimmten pharmazeutischen Medikamenten kombiniert wird. Daher ist es entscheidend, dass man mit seinem Arzt spricht, bevor man CBD in einem existierenden Medikamenten Plan einfügt.

Fazit zu CBD und Parkinson Krankheit

CBD ist für Menschen mit Parkinson Krankheit verheißungsvoll und gilt als eine sicheres Mittel. Aber es ist wichtig im Kopf zu behalten, dass viele der genannten Studien recht klein sind. Größere, tiefer gehende Studien sind notwendig, bevor CBD von vielen Ärzten und der Medizin selbst als reguläres Mittel gegen Parkinson eingesetzt werden kann. Die Ergebnisse sind jedoch vielversprechend und man hat in der Zukunft viel von CBD zu erwarten. Viele Ärzte werden ebenso immer offener gegenüber CBD, vor allem als eine ergänzende Behandlung zu den herkömmlichen Arzneimittel gegen Parkinson. Also zögern Sie nicht und seien auch Sie teil der neuen Medizinischen Era dank Cannabis und CBD.

Haftungsausschluss

Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden.

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